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Positive Effekte von Haritaki auf Tumore

Terminalia Chebula: Tumor

Wissenschaftliche Experimente und Studien, die die positiven Auswirkungen auf Tumore unterstreichen.

In mehreren Studien zeigte Haritaki eine antiulcerogene Wirkung, sprich es vermeidet die Entstehung von Geschwüren (in der Medizin heißen diese Ulzera).

Terminalia Chebula mildert DMBA/Croton Oil-induzierten oxidativen Stress und Entzündungen in der Haut von Schweizer Albinomäusen

Toxicology International Jan-Apr 2015;22(1):21-9. doi: 10.4103/0971-6580.172252.

Wir fanden heraus, dass die topische Anwendung von Terminalia Chebula (TC) in einer Dosis von 30 mg/kg Körpergewicht bei Mäusen den oxidativen Stress und die deregulierte Aktivierung von Entzündungsmediatoren sowie die Tumorentstehung wirksam unterdrückte. Histologische Befunde untermauerten die schützende Wirkung von TC gegen DMBA/Crotonöl-induzierte Hautschäden.

[Link zur wissenschaftlichen Veröffentlichung]

Antiulzerogene Aktivität der Terminalia chebula Frucht bei experimentell induziertem Geschwür bei Ratten.

Pharmaceutical Biology 2011 Mar;49(3):262-8. doi: 10.3109/13880209.2010.503709.

Tiere, die mit Dosen von 200 und 500 mg/kg hydroalkoholischem Extrakt vorbehandelt wurden, zeigten eine signifikante Verringerung des Läsionsindexes, der betroffenen Gesamtfläche und des Prozentsatzes der Läsion im Vergleich zur Kontrollgruppe (P < 0,05 und P < 0,01) in den durch Aspirin, Ethanol und Kältestress induzierten Ulkusmodellen. Ebenso steigerten die Extrakte die Schleimproduktion in den Aspirin- und Ethanol-induzierten Ulkusmodellen. In Dosierungen von 200 und 500 mg/kg zeigte der T. chebula-Extrakt eine antisekretorische Aktivität im Modell mit ligiertem Pylorus, was zu einer Verringerung des Magensaftvolumens, der freien Säure und der Gesamtsäure führte und den pH-Wert des Magens deutlich erhöhte.

Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass der hydroalkoholische Extrakt aus der Frucht T. chebula eine potenzielle antiulzerogene Aktivität aufweist. Diese Aktivität verleiht somit der vorgeschlagenen Verwendung der Pflanze als natürliches Heilmittel bei der Behandlung von Geschwüren pharmakologische Glaubwürdigkeit.

[Link zur wissenschaftlichen Veröffentlichung]

Pharmakologische Bewertung der Früchte von Terminalia belerica Roxb. im Hinblick auf ihre Anti-Ulkus-Aktivität

Journal of Complementary and Integrative Medicine 2012 Jun 18;9:Article 9. doi: 10.1515/1553-3840.1556.

Die Antiulkus-Aktivität eines 70%igen methanolischen Extrakts aus den Früchten von Terminalia belerica Roxb. (Combretaceae) wurde an Ratten mit Ethanol-, Aspirin-, Kältestress- und Pylorusligaturgeschwüren untersucht. Der methanolische Extrakt (100, 250, 500, 1000 mg/kg, p.o.) unterdrückte signifikant das durch Ethanol induzierte Magengeschwür. Der methanolische Extrakt in einer Dosis von 500 mg/kg zeigte eine vielversprechende Antiulkusaktivität, weshalb diese Dosis für die weitere Auswertung von Antiulkusstudien ausgewählt wurde. Der methanolische Extrakt (500 mg/kg) zeigte eine signifikante (p<0,05) Reduktion des Magenvolumens, der freien Säure, der Gesamtsäure, des Ulkusindexes, des Protein- und Pepsingehalts und eine Zunahme des Schleimgehalts bei Ratten mit Pylorusligatur im Vergleich zur Kontrolle. Die Behandlung mit dem methanolischen Extrakt von Terminalia belerica bot außerdem einen signifikanten Schutz vor Aspirin-induzierten Geschwüren, jedoch nicht im Kältestressmodell. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass der 70%ige methanolische Extrakt von Terminalia belerica die Resistenz gegen nekrotisierende Agenzien erhöht, eine direkte schützende Wirkung auf die Magenschleimhaut hat und eine Antiulkuswirkung aufweist.

Der methanolische Extrakt in einer Dosis von 500 mg/kg zeigte eine vielversprechende Antiulkusaktivität, weshalb diese Dosis für die weitere Auswertung von Antiulkusstudien ausgewählt wurde. Der methanolische Extrakt (500 mg/kg) zeigte eine signifikante (p<0,05) Reduktion des Magenvolumens, der freien Säure, der Gesamtsäure, des Ulkusindexes, des Protein- und Pepsingehalts und eine Zunahme des Schleimgehalts bei Ratten mit Pylorusligatur im Vergleich zur Kontrolle. Die Behandlung mit dem methanolischen Extrakt von Terminalia belerica bot außerdem einen signifikanten Schutz vor Aspirin-induzierten Geschwüren, jedoch nicht im Kältestressmodell. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass der 70%ige methanolische Extrakt von Terminalia belerica die Resistenz gegen nekrotisierende Agenzien erhöht, eine direkte schützende Wirkung auf die Magenschleimhaut hat und eine Antiulkuswirkung aufweist.

[Link zur wissenschaftlichen Veröffentlichung]


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